Mein Leben und ich.

Dass ich viel und gerne schreibe – stellt euch vor, sogar Hausarbeiten – Klamotten liebe, eine Kaufsucht besitze und verliebt in mein Rad bin, wisst ihr schon. Doch das ist längst nicht alles.

Es gibt vieles was mich zu dem macht was ich bin. Aber es macht am meisten Sinn mit dem anzufangen, was unverkennbar zu mir gehört und das ist mein:

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Lachen. Jetzt denken die meisten vermutlich, dass daran ja nichts besonderes ist. Aber man erkennt mich bereits aus weiter Entfernung an meiner Lache – sie ist laut und eindringlich. Wenn ich unterwegs bin und dabei, wie so oft, in Gelächter verfalle, sind es zufällig anwesende Bekannte oder Freunde, die mich aufgrund meiner Lache erkennen. Schon häufig sind sie dann zu mir gekommen und haben mir erzählt, dass sie sofort wussten, dass ich es bin.

Horoskope. Ich lese mein Horoskop. Daran glauben? Na ja nicht immer. Aber tatsächlich erwische ich mich hin und wieder, wie ich versuche das Gelesene und Erlebtes in Verbindung zu bringen.
Ich bin ein Widder – und für mich gilt tatsächlich: mit dem Kopf durch die Wand. Ich bin direkt und ehrlich. Aber auch emotional und verletzlich. Das jedoch zeige ich ungern. Nach außen hin will ich Stärke beweisen.
Ich will außerdem: kreativ sein, etwas schaffen und ich liebe die Herausforderung. Stillstand ist für mich die Hölle – ich brauche Action und Abwechslung. Das gilt auch im Job, weshalb ich mich damals entschieden habe meinen sicheren Arbeitsplatz gegen ein Studium einzutauschen. Und das war mit Abstand eine der besten Entscheidungen meines Lebens. „Mein Leben und ich.“ weiterlesen

Sommer adé? Von wegen!

Noch haben wir Sommer. Zumindest, wenn man nach dem Kalender geht. Der August zeigt sich in den letzten Tagen aber mal wieder von seiner erfrischenden Seite. Für meinen Geschmack ist das Wetter schon wieder viel zu kalt. Gestern war ich auf der Einschulungsfeier meiner Nichte und hätte am liebsten den Wintermantel rausgeholt.
Bei den Temperaturen, die wir bisher hatten, fühlen sich 18 Grad plötzlich ganz schön frostig an.

Natürlich habe ich die Hoffnung auf ein paar schöne Spätsommertage nicht aufgegeben – immerhin habe ich das ein oder andere Sommeroutfit noch gar nicht ausgeführt – und außerdem will noch gar nicht zu sehr an die ersten richtigen Anzeichen des Herbstes denken. Ich bekomme schon wässrige Augen, wenn ich daran denke, dass ich bald frieren werde und keine warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut spüren kann. Mal abgesehen von meiner unnatürlich blassen Haut, die mich dann immer so krank und müde aussehen lässt. 😅
Ich werde es auch vermissen, wenn der warme Sommerwind beim Fahrradfahren durch meine Haare weht, es lange hell und alles um einen herum grün ist.  „Sommer adé? Von wegen!“ weiterlesen

Rucksäcke und warum wir alle einen brauchen!

Taschen. Männer bekommen jetzt wahrscheinlich schon schwitzige Hände und blicken verzweifelt in alle Richtungen, um den schnellsten Fluchtweg auszumachen. Frauen denken sich wohl eher: auch eines meiner Laster!
Clutch, Shopper oder klassische Umhängetaschen tragen wir alle.
Wann gehen wir eigentlich ohne eines dieser hübschen Teilchen aus dem Haus?
Maximal um den Müll rauszubringen. „Rucksäcke und warum wir alle einen brauchen!“ weiterlesen

Weg mit der Tristesse 

Es wird bunt in diesem Sommer. Knallfarben stehen in dieser Saison hoch im Kurs und machen unsere Outfits zu erfrischenden und sommerlichen Looks. Warum aber nur als Keypiece tragen und nicht gleich mehrere Farben kombinieren?
Grün und blau! Geht nicht? Und ob. Rosa und rot, also eine Kombi in rosa-rot? Und ja, auch das ist derzeit absolut tragbar. Also bitte liebe Ladies nehmt euren Mut zusammen und zeigt stolz eure Stylinghits! „Weg mit der Tristesse „ weiterlesen

Ein super Teil.

Kurz oder lang. Oben kurz, unten lang oder umgekehrt. Feine oder derbe Stoffe. Unifarben oder wild gemixt. Als edles Outfit am Abend oder lässig im sommerlichen Look.
Einteiler. Jumpsuit. Overall. Das Trendpiece hat viele Namen. Und mindestens genauso vielseitige Schnitte und Varianten gibt es. Sogar für die Nacht als „Erwachsenenstrampler“ bekommt man sie.  „Ein super Teil.“ weiterlesen

Ein Hauch von Nichts.

Oben ohne? Niemals.
Ich muss sagen, dass ich jahrelange Probleme damit hatte, wenn man die Brustwarzen oder die natürliche Form der Brust unter dem Shirt erahnen konnte. Dabei habe ich keine große Brust, die viel Polsterung oder Halt braucht. Mir ging es auch nicht darum mehr Volumen zu schummeln. Meine BHs waren eher langweilige Vertreter, die nur einen Zweck hatten: keine Nippel zeigen.
Es scheint als bekäme der herkömmliche BH ernst zu nehmende Konkurrenz. Bralettes stehen zur Zeit hoch im Kurs. Bei den derzeitigen Temperaturen sind die leichten Teilchen eine wahre Wohltat. Und: dabei sehen die körbchenlosen BHs auch noch schick und sexy aus. „Ein Hauch von Nichts.“ weiterlesen

Stylisch auf dem Rennrad?!

Ich habe mal irgendwo gelesen, dass man in farblich abgestimmten Sportsachen schneller, besser und stärker ist. Ob es wirklich stimmt?
Ich weiß es nicht, aber man fühlt sich zumindest wohler. Vielleicht ist es gerade dieses Wohlbefinden, welches einem das Selbstbewusstsein und den Extrakick beim Sport gibt.

Nicht ganz so penibel wie im Alltag, wähle ich meine Sportbekleidung aus. Gerade beim Fitness im Fitnessstudio bin ich recht unkompliziert und trage meist das was oben im Schrank liegt. Außerdem muss die Kleidung da vor allem praktisch sein.

Aber wenn es um meine große Liebe zum Rennrad geht, darf es dort gern etwas stilsicherer zugehen.

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Rennrad: Scott Contessa Speedster 15 (Modelljahr 2014)

Mein Renner ist vom Hersteller Scott. Ich habe sehr lange überlegt, ob ein Rennrad überhaupt das richtige Fahrrad für mich ist.
Denn so ein sportlich ausgelegtes Zweirad kostet einiges an Geld und deshalb wollte ich es nicht nur als hübsche Raumdeko anschaffen.
In die Pedale trete ich schon seit meiner Jugend und so ist es ein fester Bestandteil meines Lebens geworden. Nach vielen Kilometern auf meinem Trekkingrad, reizten mich dann die sportliche Fahrweise und das geringe Gewicht von Rennrädern. Zumal man dadurch auch einiges an Tempo zulegen kann.
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R O S A

Rosa, Altrosa, Rosé … Zarte Töne für alle Frauen! Klamotten in den verschiedensten Farbabstufungen sind in, wirken feminin und verspielt. Als Basisfarbe wirken Rosétöne zurückhaltend und nicht zu grell, wie zum Beispiel weiß.
So können auch andere Farben zu dem sommerlichen Ton kombiniert werden. Natürlich gibt es in diesem Farbton eigentlich alles was man sich an Kleidung vorstellen kann. Auch Accessoires finden wir in rosa.

Ich bin schon sehr lange auf roséfarbenen Schmuck oder dekorative Elemente aus. Mittlerweile haben aber auch zwei, drei altrosafarbene Kleidungsstücke einen Platz bei mir gefunden. Sogar eine alte Jeans, von vor drei Jahren in dunklem rosa, habe ich wieder aus den Tiefen meines Kleiderschrankes geholt.
Ich hatte bis vor Kurzem eher eine Abneigung gegen zu viel Rosa und helles Pink. Ich bin überhaupt kein Fan von „geschlechtsspezifischer“ Kleidung. So gilt nach wie vor, dass die Farbe Rosa oder aber knalliges Pink für Weiblichkeit steht. Mädchenkleidung kommt deshalb noch oft in furchtbaren Farbabstufungen daher und für die Mode der Jungs ist blau noch immer bestimmend.
Dennoch muss ich zugeben, dass die derzeitigen Rosatöne meinem Geschmack entsprechen und die zarten und zurückhaltenden Farben gar nicht albern und übertrieben mädchenhaft wirken. Natürlich nur, wenn man die Farben auch demgemäß kombiniert und auf kleine Hingucker oder Akzente setzt.

Schuhe: H&M

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Hip Girls wear Denim!

J E A N S

Das sind die fünf wichtigsten Buchstaben, die dein Outfit aktuell bestimmen sollten. Mindestens ein Teil in Jeans ist ein Muss, um dein persönliches Klamottenkonzept zu kreieren.
Egal ob Bluse, Hemd, Kleid, Rock, Jacke, Weste oder unser aller all-time-favourite die Jeanshose – ohne den blauen Zwirn geht in dieser Saison nichts. Auch die Schuhdesigner setzen auf den derben Stoff und halten Sneaker, Pumps oder Ballerinas in verschiedenen Jeanslooks bereit.

Die Magazine sind voll mit zahlreichen Styles und Tragevarianten. Für die Mutigen darf es ruhig auch mal der Overall aus Jeans sein, der dann auch noch mit dem passenden Schuhwerk ergänzt wird. Plakative Muster und auch wilde Kombinationen mit anderen Stoffen dürfen zur Schau gestellt werden.
Ladies, die auf weniger Aufmerksamkeit setzen, greifen zu einem oder zwei Teilen in Jeans. Probiert doch mal die etwas zurückhaltenderen Ballerinas oder einfache Pumps in dunkelblauem Denim aus. 

Man fühlt sich etwas in die 2000er Jahre zurückversetzt, als Jeans in jeglicher Ausführung schon einmal hochgelobt wurde. Der Klassiker darf mit weit ausgestelltem oder mit ausgefransten Hosenbeinen getragen werden. Auch der Used-Look bleibt im Trend, egal ob bei einer bequemen Boyfriend oder der sexy Skinny-Jeans.

Weit oben auf eurer Wishlist sollten auf jeden Fall Teile mit Stickereien oder Perlenapplikationen stehen. Bunte Blumen oder Muster peppen eure Jacken oder Hosen auf und geben das gewisse Extra.
Für die nicht ganz so verspielte Damenwelt gibt es coole Aufnäher oder Patches, die mit Klett oder zwei, drei Nadelstichen festgemacht werden können. 
So kann jeder sein Denimteil von der Stange in ein individuelles und unverwechselbares Trendteil verwandeln.

Der Vorteil? Jeansklamotten passen immer und zu allem.

Viel Spaß beim Kreieren eures persönlichen Jeanslooks,
Euren Anni.

Spitzt die Lippen 💋

Ombré ist kein neuer Trend. Zumindest nicht was die Haare auf dem Kopf betrifft. Auch Klamotten mit stylischem Farbverlauf haben bereits die Läden bevölkert.

Aber auch die Kosmetikindustrie schläft nicht. Und mal ehrlich, wer kennt es nicht. Man steht vor dem Spiegel und kramt in seinem Körbchen voll Lippenstifte und überlegt, welche Farbe zum Outfit passt?! Mal ist die Sache ganz einfach, aber manchmal würde man am liebsten mehrere Töne kombinieren. Bei anderen Farbtönen, wie das zur Zeit angesagte knallige Orange oder Lila, braucht es etwas Mut. Da möchte man vielleicht tatsächlich nur einen Hauch der Farbe auflegen und den Rest der Lippen mit einem unauffälligeren Farbton auffüllen.

Vielleicht haben es auch schon einige probiert und selbst Hand angelegt, um einen hübschen und interessant aussehenden Farbverlauf zu zaubern.
Doch für solche Kunstwerke braucht es schon einiges an Geschick und das schnelle Nachschminken zwischendurch kann gut und gern mal ausarten, wenn der Ombré-Look nicht direkt optimal sitzt. Schnell hat man dann nur einen dunklen Farbton, der aus den gewählten Lippenstiften entstanden ist.

Abhilfe schaffen da beliebte Kosmetikmarken. Auch für den kleinen Geldbeutel ist auf jeden Fall etwas dabei. Die Farbpaletten reichen von knalligem Violett als Basis, bis hin zu einem zurückhaltenden Nude-Ton.  „Spitzt die Lippen 💋“ weiterlesen