Liebster Award

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ihr seid mittlerweile gut in den Winter gestartet und genießt die Zeit bis Weihnachten mit vielen Plätzchen, Glühwein oder Punsch und habt viele schöne Stunden mit euren Lieben. ☃️🎄❄️

Ich bin sonst nicht so wortkarg, aber ich weiß gar nicht recht was ich sagen soll. Außer einem dicken Dankeschön für die Nominierung beim Liebster Award.
Dieser soll dazu dienen neue Blogger und ihre Leidenschaften vorzustellen, kennenzulernen und sich zu vernetzen.

Liebe Tabea von Tab’s Style ich möchte mich wirklich herzlich dafür bedanken, dass du meinen Blog ausgewählt hast. ❤️ Ich hätte nicht im geringsten damit gerechnet, dass mein klamottenkonzept bei so einer tollen Aktion ausgewählt wird.
Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich noch gar nicht so lange dabei bin und mich deshalb umso mehr freue, dass das was ich hier schreibe auf Zuspruch trifft und ich nun durch den Liebster Award noch mehr neue und tolle Menschen kennenlernen darf.

Tabea du bist eine tolle Bloggerin, ein lieber und aufrichtiger Mensch und ich muss sagen, dass genau solche Menschen der Motor sind, seinen Blog immer wieder neu zu bespielen.

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Das waren jetzt doch irgendwie ziemlich viele Worte. 😅 Aber mit dem kurz Fassen hatte ich es noch nie so.
Nun aber zu den 10 Fragen. Achtung, Spannung, Trommelwirbel:

1. Wie lange bloggst Du und was hat Dich dazu bewegt diesen Schritt zu gehen?

Ich blogge erst seit diesem Sommer, genauer seit Juni 2017. Die Idee hatte ich schon sehr lange – seit meinem ersten Bild auf Instagram im Jahr 2014. Ich hatte ein Outfit aus einem geblümten Rock, einem hellblauen Top und grünen Sandaletten gepostet. Farbenkatastrophe? Nein im Gegenteil. Die Farben haben sich alle im Rock wiedergefunden und in diesem Moment dachte ich: klamottenkonzept – vom Scheitel bis zu Spitze. Ich liebe Mode seit ich denken kann und wollte auch schon länger einen Blog machen, konnte mich aber nicht so richtig dazu durchringen.
Im Sommer mussten wir dann aber in der Uni einen Blog aufsetzen – schaut mal hier: www.filmgefluester.de – und dann habe ich gedacht, dass es auch Zeit für mein klamottenkonzept ist.

2. Hast Du Dir das mit dem Bloggen so vorgestellt oder gab es Dinge, die Dich überrascht haben?

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich gedacht habe, dass es einfacher wird. Nicht etwa das Schreiben an sich, denn das liebe ich und mir gehen die Beiträge leicht von der Hand. Aber ich dachte es ist:
Einfacher Themen zu finden.
Einfacher sich zu vernetzen.
Einfacher Zeit zu finden andere Blogs zu lesen.
Einfacher tolle und vor allem ansehnliche Fotos zu schießen.
Einfacher Gehör zu finden bzw. Menschen, die sich für deinen Blog interessieren.

3. Versuchst Du mit Deinem Blog bestimmte Ziele zu erreichen?

Ja und Nein. 

Ja, denn ich möchte irgendwann im Medienbereich Fuß fassen. Am liebsten etwas Schaffendes, also kein reiner Bürojob am Schreibtisch – eher Schreiben, Filmen, Schneiden, Projekte umsetzen. Deshalb soll mein Blog, neben der Leidenschaft die drinsteckt auch ein kleines Aushängeschild sein. Immerhin lernt man durch das Bloggen und Nutzen der richtigen oder falschen Social-Media-Kanäle auch einiges für das spätere Berufsleben.

Nein, denn ich möchte keine super High-Fashion-Influencerin werden, die nur noch erzählt, welche Produkte gekauft werden sollen/müssen und nicht mehr sie selbst ist.
Was natürlich nicht heißt, dass ich alle Anfragen zu einer Zusammenarbeit ablehnen würde, wenn es eine berufliche Perpesktive bedeuten könnte.

4. Hat das Bloggen Dein Privatleben verändert?

Absolut! Ich habe viele neue Menschen kennengelernt, die toll sind, die tolle Sachen schreiben und die sehr inspirierend sind.
Des Weiteren habe ich gelernt, dass Bloggen mal nicht eben so nebenbei stattfindet, sondern viel, viel Zeit frisst. Vor allem, wenn man einen gewissen Anspruch an seinen Auftritt im Web hat.
Themen finden, Outfits planen, Fotos schießen, auswählen und bearbeiten, Beitrag schreiben und auf Instagram und Co. Präsenz zeigen, … das sieht erstmal so leicht aus, ist es aber nicht.
Dabei soll man an dem was man macht ja auch Spaß haben und es nicht als zusätzliche Belastung empfinden. 

5. Was ist Dein persönliches Fazit zu 2017?

Oh. Das ist eine etwas schwierigere Frage.
2017 fing auf jeden Fall sehr gut für mich an: Ich darf mich seit Anfang des Jahres als Bachelorette bezeichnen und spaziere auch seitdem Hand in Hand mit meinem Freund durchs Leben.
Ich habe Städte besucht, die schon lange auf meiner Musst-See-Liste standen, was für mich immer viel bedeutet. Ich bin durch meine Eltern sehr verwöhnt, wenn es darum geht Urlaub zu machen. Wir sind jedes Jahr weggefahren oder -geflogen und haben neue Länder, Orte oder Städte bereist und deshalb ist der Drang die Welt zu sehen schon sehr groß.
Dennoch bin ich unschlüssig, ob ich nach meinem Bachelorabschluss nicht gleich hätte ins Berufsleben einsteigen sollen. Grundsätzlich bin ich aber kein Freund davon die Schule, eine Ausbildung oder eben auch das jetzige Masterstudium abzubrechen, weshalb ich das Ding durchziehen möchte.
Ich gehe dennoch zufrieden und glücklich, aber vor allem mit viel Neugier, Tatendrang und Lust auf Neues ins nächste Jahr und hoffe auf spannende und unvergessliche Momente.

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6. Welche Träume versuchst Du in Deinem Leben umzusetzen?

Ganz klassisch: eine eigene Familie. 👨‍👩‍👧‍👦
Ich hoffe mein Freund rennt mir jetzt nicht gleich davon. 😅 Ich bin ein absoluter Familienmensch. Ich kann nicht ohne die ganze Bande. Ich hänge immer noch total an meinen Eltern, ich liebe meinen Bruder, auch wenn wir uns früher an die Gurgel gegangen sind und auch als Tante bin ich voll in meinem Element. 

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Trotzdem gibt es da einen großen Traum, der viel mit Selbstverwirklichung zu tun hat und auch zum Wohlbefinden und zur Zufriedenheit beiträgt. Ich wünsche mir, dass ich irgendwann einen Beruf oder eine Aufgabe habe, für die ich gern früh aufstehe und mit der ich mich identifizieren kann. 

7. Welche Träume hast Du bereits verwirklicht?

Ich habe mich bewusst gegen meinen Schreibtischjob entschieden und mit 23 angefangen zu studieren.
Ich habe zudem eine große Reise in die Karibik (ohne Mutt und Pap) gemacht und im türkisblauen Wasser gebadet.

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8. Hund oder Katze und warum?

Katze! Ich verstehe die Frage nicht. 😂

9. Was wäre Dein Traumjob?

Ja, einer für den ich gerne früh aufstehe, der mich fordert, der mich begeistert.
Aktuell könnte ich mir etwas mit Schreiben vorstellen – Autorin vielleicht. Aber auch Filmemacherin klingt verlockend. 
Ihr seht, ich weiß nicht was, aber ich weiß was ich nicht will! 😂 Typisch Frau.

10. Wenn Du etwas an Dir ändern könntest, was wäre das?

Ich möchte an mir nichts ändern. Ich habe in meinem Leben oft versucht mich zu verändern. Vor allem um anderen zu gefallen oder um irgendwo reinzupassen.
Damit habe ich bewusst aufgehört und ich fühle mich wohl in meiner Haut, ich bin zufrieden mit mir. 
Ich würde mir gerne etwas wünschen und das ist Gesundheit für alle meine Herzmenschen und mich. ❤️ 

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Ich hoffe ich habe euch nicht eingeschläfert mit so viel Input.

Ich würde den Ball gern an Tabea zurückspielen, aber dann wird es ein Hin-und-Her und das ist natürlich nicht Sinn der Sache.
Deshalb nominiere hier nun auch ein paar BloggerInnen, deren Blogbeiträge ich super gerne lese:

  1. Sarah von Vintage-Diary
  2. Christina von Lieb die Fotografie
  3. Maj-Britt von MajStatement
  4. Rico von Volle Lotte Tempo Bolzen (Rennradliebe)

So das Spiel geht weiter und ich habe auch 10 Fragen an euch:

  1. Wie bist du zu deinem Blog gekommen?
  2. Was ist deine Motivation morgens aufzustehen?
  3. Entscheide: Filme oder Serien?
  4. Wie sieht dein Traumurlaub aus?
  5. Nenne drei Dinge, die du an dir magst/nicht magst?
  6. Wenn du alles sein könntest, was würdest du sein?
  7. Mit wem würdest du gern ein Date haben?
  8. Was würdest du tun, wenn morgen die Welt untergeht?
  9. Wie sieht dein perfekter Tag aus?
  10. Was wünscht du dir für deine Zukunft?

Ich hoffe auf rege Teilnahme und schicke euch herzliche Grüße,
Eure Anni ❤️

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